Derby zum Start der Rückrunde

Mit dem Derby TV Gescher gegen den DJK Coesfeld startet die Rückrunde in der männl. B-Jugend der Handballer. Nachdem das Hinspiel denkbar knapp mit 17:15 an die Kreisstädter ging, waren die Gescheraner „heiß“ auf das Rückspiel. Vor voller Halle und mit Unterstützung der Fans wollten der TV sich die „gestohlenen“ Punkte zurück erobern.

Nachdem mit Marten Schwanekamp und Gerrit Schmalenberg die beiden etatmäßigen Linksaußen kurzfristig ausgefallen sind, wurde kurzerhand Florian Wiechert aus der eigenen C-Jugend nominiert. Felix Wiechert schoss die Glockenstädter mit zwei schnellen Toren 2 : 0 in Front. Mit 5 Toren in Serie konterte der DJK zum 2:5 Zwischenstand. In der Folge entwickelte sich ein packendes Derby bei dem die Coesfelder zwar permanent in Führung lagen, sich aber nicht entscheidend absetzten konnten. So ging es mit 11:13 Toren in die Pause. „In der ersten Halbzeit dominierten der starke Coesfelder Rückraum. Wenn wir den in den Griff bekommen, bekommen wir das Spiel in den Griff!“ analysierte der gescheraner Coach Christa Brockhoff.

Die Marschrichtung ging voll auf. Zwar konnten die DJK'ler die Grünen noch bis zum 16:18 auf Abstand halten, aber schon zu dieser Zeit mussten die Kreisstädter härter für Ihre Tore arbeiten, während Gescher immer wieder mit schnellen Gegenstößen aus der ersten und zweiten Welle zu leichten Torerfolgen gekommen ist. Nachdem der stark aufspielende, gescheraner Keeper Dominik Jäger einen 7 Meter und mehrere hochprozentige Chancen entschärfte, konnte sich Gescher mit einem 7:3 Lauf auf 23:21 absetzten.

Jan Philipp Kleiber versetzte dem DJK zwei Minuten vor Schluss den endgültigen Todesstoß. Mit dem 24:21 per Gegenstoß wurde auch das letzte Aufbäumen der Eintrachtler im Keim erstickt. Den Schlusspunkt setzte dann Julian Kloster per 7 Meter zum hoch verdienten 25:21 Erfolg für die Glockenstädter.

Für den TV Gescher spielten: Dominik Jäger (im Tor); Felix Wiechert (5 Tore); Pierre Lanfer (2); Paul Borchert (3); Marten Kramer (5); Julian Kloster (5); Justus Wies (3); Florian Wiechert (1); Jan Philipp Kleiber (1)

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