SG Gescher/Coesfeld – HC Ibbenbüren 2

Im letzten Heimspiel der Saison trafen in Gescher der Tabellen Zweite Ibbenbüren auf den Dritten, so das es zu einem Endspiel um den letzten Aufstiegsplatz kam. ...

Leider musste die SG auf  Frank ter Duis, Alfons Beier und Michi Demes verzichten und konnte damit keinen Etat- mäßigen Kreisläufer aufbieten. Beiden Mannschaften war die Anspannung anzumerken und es dauerte bis zur 5. Minute ehe das erste Tor fiel. Ibbenbüren ging mit 1-0 in Führung ,die durch Jens Dickhoff im Gegenzug ausgeglichen wurde. Da beide Torwarte einen ausgezeichneten Tag erwischten, waren Tore weiter Mangelware. Die erfahrene Truppe aus Ibbenbüren versuchte geschickt das Tempo zu verschleppen und die SG vergab ihre wenigen Chancen. Durch drei Gegenstöße in Folge ging die SG mit 4-1 in Führung und es war deutlich zu erkennen, das Ibbenbüren mit dem Tempo der Spielgemeinschaft nicht mithalten konnte. Mit ihrer Erfahrung gelang es ihnen die Lücken, in der nicht immer sicheren, SG Deckung zu nutzen und Markus Twyhues  im SG- Tor musste immer wieder Kopf und Kragen riskieren. Trotz einer überragenden Leistung, konnte auch er nicht verhindern, das die SG mit 5-6 in Rückstand geriet. Rollo Stockhorst erzielte kurz vor der Pause das 8-7 und damit die letzte SG- Führung. Ibbenbüren gelangen 2 Treffer in Folge und mit 9-8 für die Gäste wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause traf Jens Dickhoff, der die Hälfte aller SG Tore erzielte, zwei Mal und es stand 10-10. Für ein Spitzenspiel agierten die SG Akteure in  der Abwehr viel zu passiv und vor allem der linke Rückraumspieler der Gäste war so nicht zu stoppen. Immer wieder kamen die Abwehrspieler einen Schritt zu spät, so das dieser Spieler die SG fast im Alleingang abschoss. Da in dieser Phase auch im Angriff zu viele Möglichkeiten ausgelassen wurden setzte sich Ibbenbüren auf 12- 18 ab. Obwohl noch 15 Minuten bekam die Spielgemeinschaft nicht mehr genügend Angriffe, um das Spiel zu drehen. Die Gäste spielten bis zu 3 Minuten Angriffe, weil der Schiedsrichter kein einziges Mal auf Zeitspiel entschied. So konnte die SG nur noch auf 16-20 verkürzen und unterlag  am Ende verdient mit 22-16. Das Wort Aufstieg scheint bei einigen Spielern Lähmungen hervorzurufen, da bis auf  Markus Twyhues und Jens Dickhoff  keiner Normalform erreichte. Torschützen: Dickhoff 8; Klümper 3; Stockhorst 1; Terhünte 1; Althoff 1